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Menschliche Review-Gates für Curriculum-Releases

Diese Seite ist die zentrale, kurze Arbeitsliste für Entscheidungen, die die Toolchain nicht selbst treffen darf. Sie bezieht sich zunächst auf org.skillpilot.curriculum.de.gymnasium.mathematik; Hash- oder Inhaltsänderungen können bereits abgeschlossene Entscheidungen wieder veralten lassen.

Überblick

Gate Offener Umfang Blockiert Primäre Arbeitsquelle
HR-001 Fachliche Bildfreigabe 576 aktive Bilder warten auf Review; 23 von 754 Scope-Zielen sind bewusst providerbedingt zurückgestellt fachliche Publikationsreife curricula/DE/Gymnasium/quality/goal-visualization-qa/mathematik.qa.json
HR-002 Bildrechte 734 Einzelentscheidungen, davon 6 mit nutzerbereitgestellter Erzeugungsbehauptung öffentliche Weiterverbreitung curricula/DE/Gymnasium/quality/package-redistribution/de-gymnasium-mathematik-v1.review.json
HR-003 Rechte der Nicht-Binärartefakte 3 Klassenentscheidungen öffentliche Weiterverbreitung dasselbe Redistribution-Ledger
HR-004 Source-Text-Verifikation 479 Einzelentscheidungen Quellen-QA/Promotion curricula/DE/Gymnasium/quality/source-verification/de-gymnasium-mathematik-v1.review.json
HR-005 Core-first Ontologie-Sign-off 1 hashgebundene fachlich-ontologische und rechtliche Expertenfreigabe für exaktes FWU-Paket, Reverse-Receipt, Profil und Registry Ontologie-Promotion DPK-008c-FWU-Receipt und DPK-008d-Reverse-Receipt
HR-006 Signatur- und Stable-Promotion 1 Trust-/Release-Entscheidung je Releasegruppe öffentlicher stable-Release künftiger DPK-011-Release-Index

Die Gates sind unabhängig. Ein fachlich korrektes Bild kann rechtlich ungeklärt sein; eine geklärte Lizenz ersetzt keine mathematische Prüfung. Ebenso ist eine technisch reproduzierbare Textübereinstimmung keine rechtliche Freigabe eines Zitats.

HR-001 – Fachliche Bildfreigabe

Aktuell umfasst die Visualisierungs-QA alle 754 Goals des Atomic-Scope. Davon haben 731 ein aktives Bild; 23 sind nach wiederholt fachlich fehlerhaften Provider-Ergebnissen als deferred_provider_limitation bewusst ohne aktiven Link und ohne veröffentlichtes Asset zurückgestellt. 155 aktive Visualisierungen sind menschlich freigegeben, 576 warten auf Review.

Für jedes neue oder geänderte Bild sind mindestens zu prüfen:

  • fachliche und mathematische Richtigkeit aller Werte, Beschriftungen, Relationen und Darstellungen;
  • Passung zu Lernziel, Altersstufe und beabsichtigter Orientierungshilfe;
  • Lesbarkeit, Sprache, Alt-Text und erkennbare Artefakte;
  • Entscheidung human-approved, rejected oder gegebenenfalls deferred-provider-limitation auf dem aktuellen Asset-Hash.

Bereits freigegebene Bilder benötigen nur bei Hash- oder relevanter Metadatenänderung ein neues Review.

HR-002 – Rechte an 734 Bildern

Jedes eingebettete Bild steht bewusst auf pending-human-review, review-required und licenseExpression: null. Die Herkunftsangabe „AI-generated, SkillPilot-curated“ ist keine Lizenz.

Erforderlich sind je Bild oder über eine belastbare, auf jedes Bild angewandte Batch-Evidenz:

  • Prüfung der maßgeblichen Providerbedingungen zum Erzeugungszeitpunkt;
  • Bestätigung, dass Eingaben und Ausgaben weiterverbreitet werden dürfen;
  • konkrete SPDX-artige licenseExpression und belastbare Review-Evidence;
  • Reviewer und Zeitstempel;
  • für die sechs user-provided-generated-claim-Fälle zusätzlich eine Rechte-/Uploader-Attestation.

Eine Batchentscheidung darf Arbeit bündeln, muss aber weiterhin alle 734 hashgebundenen Assetrecords eindeutig abdecken. Nicht belegbare Assets werden prohibited und müssen vor einem öffentlichen Paket entfernt oder ersetzt werden.

HR-003 – Rechte der Nicht-Binärartefakte

Drei Klassen sind offen:

  1. skillpilot-data: kanonische Landschaft, Views, Karten, Mappings, Migrationen und fachlich verfasste Assessment-Texte;
  2. official-source-evidence: amtliche Quellenmetadaten und source-nahe Textbelege;
  3. generated-metadata: abgeleitete Indizes, Closure-, Quality-, Build- und Validierungsberichte.

Für jede Klasse sind Rechteinhaberschaft, zulässiger Umfang, Lizenzexpression und Evidenz festzuhalten. Besonders bei amtlichen Source-Texten muss zwischen bloßen Fakten/Metadaten, eigener Paraphrase und gegebenenfalls geschütztem Wortlaut unterschieden werden. Nur die an den exakten Root-LICENSE-Hash gebundene Klasse software-contracts ist derzeit automatisch als Apache-2.0 geklärt.

HR-004 – 479 Source-Text-Entscheidungen

Die Maschine hat 9.493 Texte zusammenhängend in authored Passage-Carriern und weitere fünf in einer reproduzierbaren, nur temporär erzeugten PDF-Textprojektion gefunden. Diese 9.498 Nachweise benötigen für die technische Source-Verification-Lane kein zusätzliches Human-Review und werden trotzdem nicht als menschliche oder rechtliche Freigaben bezeichnet.

Die verbleibenden 479 Datensätze müssen am jeweils hashgebundenen Original geprüft werden. Zulässige Entscheidungen sind:

  • verified-verbatim – Wortlaut am Original bestätigt;
  • verified-normalized-transcription – ausschließlich dokumentierte typografische/Extraktionsnormalisierung;
  • reviewed-paraphrase – fachlich korrekt, aber ausdrücklich keine wörtliche Wiedergabe;
  • rejected – falsch oder nicht ausreichend belegbar.

Jede abgeschlossene Entscheidung benötigt Reviewer, Zeitstempel und Begründung. Ihr reviewEvidenceSha256 bindet sie an SourceText, Passage, PDF und Locator; Drift macht die Entscheidung automatisch stale. Die genaue Verteilung nach Collection und Quelldokument steht im generierten Source-Verification-Report.

HR-005 – Core-first Ontologie-Sign-off

Erforderlich ist eine hashgebundene fachlich-ontologische und rechtliche Expertenfreigabe des exakten DPK-008c-FWU-Pakets, des DPK-008d-Reverse-Receipts sowie von Profil und Registry. Der aktuelle technische Prüfgegenstand bindet:

  • FWU-OWL-ZIP: 2.362.455.128 Byte, SHA-256 abab1d8aac3e9394af26c614bbf231954ba45ab11f725dd0f93f088820dc3f94;
  • FWU-OWL-Manifest: SHA-256 29f308424d1aeba9095f0e800253acadcdfaca0562dfa1fc37741c77c76023b3;
  • rekonstruiertes JSON-ZIP: 1.737.571.471 Byte, SHA-256 7dcd233dd495900f6d6bd971ff6e86bdcdcfe5701f3522ed480be8336de23195;
  • rekonstruiertes JSON-Manifest: SHA-256 8d7970435431ff78743d0bf413a54bbebee009bbaafe35f1283ebcb89b4f2ff0;
  • DPK-008d-Reverse-Receipt: 12.185 Byte, SHA-256 94035f2d88e2c2b7588f13f01cb44b917c83900b9f839c66558ea7eae585884f;
  • DPK-008d-Evidenzmanifest: 3.483 Byte, SHA-256 31c256ff612aa7a346fb0792c83b109d4bc01df52fdc36e98a8c717bf9b8eafc; exakt 20 Dateien mit Inventardigest 8483f5ce428cc54cca1353668370ae09f32f51166af6a3235a2ff19ccb88ea1e;
  • die 454-Einträge-Registry mit SHA-256 2e536c3f8d63e2acf45690375ace69ec0c6a6e92787bc8a16957b80120c4ca48 sowie die im FWU-Receipt bytegebundenen Core-, Anwendungsprofil- und Shapes-Dateien.

Zu bestätigen sind insbesondere:

  • ob jeder verwendete FWU-Core-Term semantisch passt und nicht nur ähnlich benannt ist;
  • ob jede SkillPilot-Erweiterung eine nachgewiesene Core-Lücke schließt und auf das wirklich notwendige Maß begrenzt bleibt;
  • welche Lizenz-, Attributions- und Share-Alike-Pflichten für die gebündelte Core-Komponente und das generierte Gesamtmodell gelten und ob die derzeitige CC-BY-SA-4.0-Angabe diese Pflichten korrekt abbildet;
  • ob registrierte kanonische JSON-Literale eng begrenzt bleiben und keine versteckte Komplettkopie des JSON-Pakets bilden;
  • ob Source-, Goal-, Programm-, Placement-, Kompetenzachsen- und Composition-View-Semantik sauber getrennt bleiben.

Der technisch verlustfreie isolierte Reverse-Lauf mit 111/111 Normalform-Oracles, byteidentischen Bildern, zwei unabhängig validierten JSON-Paketen und gebundener Hermetik-Evidenz ist notwendig, aber keine menschliche Semantik- oder Rechtefreigabe. Ebenso ersetzen SHACL, OWL 2 DL, HermiT und der identische contentDigest dieses Sign-off nicht. Bis zu dieser Entscheidung trägt die Core-Datei im FWU-OWL-Manifest bewusst licenseExpression: null und redistributionStatus: review-required; technische Validität darf diesen offenen Rechtsstatus nicht zu allowed umdeuten.

HR-006 – Signatur und Stable-Promotion

Nach DPK-011 muss eine verantwortliche Person oder ein festgelegter Releaseprozess:

  • die vertrauenswürdige Signing-Identität beziehungsweise den Schlüssel freigeben;
  • bestätigen, dass alle vorherigen Human-Gates auf den im Release-Index gebundenen Hashes geschlossen sind;
  • die atomare JSON-/OWL-Releasegruppe von staging auf stable promoten.

Ein technisch gültiger, aber nicht vertrauenswürdig zugeordneter Signaturnachweis reicht nicht. Änderungen nach dem Sign-off erzeugen eine neue Releasegruppe und benötigen die jeweils durch Hashdrift betroffenen Reviews erneut.

Bereits maschinell erledigt

  • vollständige, hashgebundene Queue-Erzeugung ohne erfundene Human-Freigaben;
  • 9.498 technische Source-Text-Treffer und 479 exakt abgegrenzte Restfälle;
  • 734 einzeln gebundene Bildrechte-Records und drei disjunkte Nicht-Binärklassen, zusammen 737 offene Redistribution-Entscheidungen;
  • automatische Apache-2.0-Freigabe ausschließlich für den exakten Softwarevertragsbestand;
  • fail-closed Erkennung von fehlenden, obsoleten oder gedrifteten Reviewrecords;
  • strukturell gültige Staging-Kandidaten bleiben bei offenen Rechten not-ready-incomplete und können nicht als ready promotet werden.