Einheitlicher, backendgesteuerter Lernplanstatus
Gesamtkonzept für SkillPilot: Cockpit, Chat und Planung
1. Ziel und Leitprinzipien
SkillPilot verwendet einen gemeinsamen Lernplanstatus, der drei Fragen beantwortet:
Welches Pensum ist für die laufende Periode vorgesehen? Wie steht der Lernfortschritt gegenüber dem Plan? Woran wird als Nächstes weitergelernt?
Die Berechnung und die sprachliche Formulierung liegen vollständig im Backend. Cockpit, Chat und lernendenbezogene Planung übernehmen die bereitgestellten Aussagen. Sie rechnen den Status nicht selbst nach und erzeugen keine abweichenden Bewertungen.
Eine fachliche Berechnung, eine verbindliche Formulierung, mehrere Ausgabekanäle.
Eine typische Statusausgabe lautet:
Mathematik: Tagesziel erreicht · 3 Lernziele im Rückstand
Physik: Heute kein Tagesziel · 2 Lernziele im Rückstand
Beim anschließenden Einstieg in die Lernaufgabe folgt separat:
Dein aktives Lernziel: Potenzfunktionen mit ganzzahligen Exponenten beschreiben
Einfachheit als Entwurfsziel
Die Umsetzung bevorzugt eine einfache, verlässliche Lösung für die üblichen Anwendungssituationen gegenüber einer umfassenden Behandlung sämtlicher denkbaren Sonderfälle.
Die bewusste Begrenzung betrifft den Funktionsumfang, nicht die Richtigkeit der unterstützten Fälle. Nicht zuverlässig auswertbare Situationen werden verständlich benannt, statt durch geschätzte Ergebnisse oder aufwendige Sonderfallmechanismen verdeckt zu werden.
Vorhandene Planstrukturen, Lernzustände und Aktualisierungsmechanismen werden weiterverwendet. Zusätzliche Einstellungen, Darstellungsvarianten und technische Abstraktionen benötigen einen konkreten Nutzen.
Das Vorhaben schafft kein neues allgemeines Planungssystem. Es vereinheitlicht die Auswertung vorhandener Lernpläne und ersetzt verteilte Berechnungen durch einen gemeinsamen Backend-Baustein.
2. Fachliche Bedeutung des Status
2.1 Periodenpensum, Planstand und aktives Lernziel
Der Status unterscheidet drei voneinander unabhängige Aussagen: das Pensum der laufenden Periode, den mengenmäßigen Planstand und das aktive Lernziel.
| Aussage | Daraus darf nicht abgeleitet werden |
|---|---|
| Tages- oder Wochenziel erreicht | Es ist nichts mehr offen. |
| Kein Pensum für die laufende Periode | Es besteht kein Rückstand. |
| Mengenmäßig im Plan | Alle früher eingeplanten Inhalte werden beherrscht. |
| Aktives Lernziel vorhanden | Das Periodenziel ist noch nicht erreicht. |
| Weiterlernen möglich | Zusätzliches Lernen wurde bereits vereinbart. |
Ein erfülltes Tagesziel kann mit einem verbleibenden Rückstand zusammenfallen. Ein aktives Lernziel kann dem Aufholen, dem Vorarbeiten oder der Fortsetzung einer begonnenen Lerneinheit dienen.
Die Statuskommunikation stellt diese Situationen nicht als Widerspruch dar.
2.2 Mengenbilanz je Fach
Jedes fortschrittswirksame Planziel zählt als eine Einheit. Die Anzeige misst weder tatsächliche Lernzeit noch nach Schwierigkeit gewichteten Aufwand.
Bereits beherrschte, später eingeplante Ziele werden als Vorarbeit berücksichtigt. Diese Vorarbeit kann einen mengenmäßigen Rückstand innerhalb desselben Fachs ausgleichen.
Beispiel: Drei früher eingeplante Ziele sind noch offen, fünf später eingeplante Ziele bereits beherrscht. Mengenmäßig besteht ein Vorsprung von zwei Zielen. Die drei früher eingeplanten Ziele bleiben dennoch inhaltlich offen und werden bei der weiteren Zielauswahl berücksichtigt.
„Im Plan“ beschreibt den Umfang des Lernfortschritts. Es bestätigt nicht die Beherrschung sämtlicher bis dahin vorgesehener Inhalte.
Der angezeigte Rückstand ist entsprechend eine Größe dieser Mengenbilanz. Er ist nicht mit der Anzahl aller konkreten, früher vorgesehenen und noch offenen Ziel-IDs gleichzusetzen.
Eine detaillierte Zielübersicht darf diese inhaltlichen Lücken zusätzlich sichtbar machen. Sie beantwortet eine andere Frage als die kompakte Mengenbilanz.
2.3 Keine Verrechnung zwischen Fächern
Jedes Fach wird unabhängig ausgewertet. Vorarbeit in Mathematik gleicht keinen Rückstand in Physik aus.
Es gibt keinen fachübergreifenden Gesamtsaldo, keine Gesamtquote und keine daraus abgeleitete Gesamtampel.
3. Verbindliche Datengrundlage
Gemeinsame Ergebnisquelle in der gesamten Anwendung
Erreichte Ziele werden ausschließlich aus den gespeicherten Lernzielergebnissen des jeweiligen Lernenden bestimmt. Cockpit, Lernzielbaum und Lehrkraftplanung dürfen dafür keinen abweichenden manuellen Unterrichtsstand führen. Die frühere Unterrichtsabdeckung samt Bestätigungs- und Attestierungsablauf ist als Fortschrittsmodell abgelöst. Altdaten bleiben erhalten, sind aber keine Quelle für Zielerreichung. Planung legt Umfang und Termine fest; sie bestätigt keine Ergebnisse und verändert sie nicht.
Die vollständige persönliche Zielmenge und die nachfolgend definierte Planmenge G sind nicht zwangsläufig identisch. Ein vor Planbeginn abgeschlossenes Ziel kann zur persönlichen Zielerreichung zählen, ohne in G enthalten zu sein. Gleicher Lernender und gleicher Zielumfang müssen dieselben Ergebnisregeln verwenden; bei unterschiedlichen Umfängen benennt die Anzeige ihren Bezug. Abgeschlossene Orientierungsziele werden innerhalb ihres jeweiligen Umfangs konsistent mitgezählt, ohne sie als fachlichen Beherrschungsnachweis auszugeben. Nicht verfügbare oder veraltete Ergebnisdaten werden als solche gezeigt, nicht als null erreichte Ziele. Ein Abruf dieser Werte bleibt rein lesend.
3.1 Bereinigte Planmenge
Die bei Planerstellung erfasste Ausgangsbasis hält fest, welche vorgesehenen Ziele für den Lernenden noch offen waren. Diese Ziele bilden die fortschrittswirksame Planmenge G.
Alle Größen der Statusrechnung beziehen sich ausschließlich auf dieselbe bereinigte Planmenge G.
Bereits vor Planerstellung beherrschte Ziele tragen weder zum Soll noch zum IST noch zu den angerechneten Periodenabschlüssen dieses Plans bei.
Beispiel: Ein Cluster enthält 50 Ziele, davon sind bei Planerstellung bereits 20 beherrscht. Die verbleibenden 30 bilden die Planmenge. Werden fünf davon für die erste Woche vorgesehen, beträgt das Wochenpensum fünf.
Wird später eines dieser 30 Ziele beherrscht, bleibt es Bestandteil der Planmenge und zählt zum IST. Die Ausgangsbasis wird nicht bei jeder Anzeige auf die aktuell noch offenen Ziele reduziert.
Ein zusätzlicher Abschluss-Stichtag zur Abgrenzung des Vorwissens ist nicht erforderlich. Entscheidend ist die festgehaltene Planmenge.
3.2 Eindeutige Zuordnung und Zählung
Die Auswertung verwendet vorhandene stabile Fach- und Zielkennungen. Anzeigenamen und Übersetzungen dienen nicht als fachliche Identität.
Mehrere aktive Pläne desselben Fachs werden vor der Berechnung zu einer Zielmenge zusammengeführt. Dieselbe Ziel-ID zählt innerhalb des Fachs nur einmal; maßgeblich ist ihr frühester gültiger, fortschrittswirksamer Solltermin.
Wiederholungs- und Prüfungsblöcke erzeugen keinen zweiten Sollbeitrag für dasselbe Lernziel. Ein Cluster zählt nicht zusätzlich zu seinen bereits gezählten atomaren Zielen.
Die Auswertung verwendet die gültige Planfassung und deren festgehaltene Zuordnungen. Dafür wird keine neue allgemeine Planversions- oder Konfliktverwaltungsinfrastruktur eingeführt.
3.3 Planänderungen und Bestandsdaten
Änderungen von Umfang, Terminen oder Ausgangsbasis erfolgen als ausdrückliche Planänderung. Eine Statusabfrage verändert keine Planvorgaben.
Ein überschrittenes Planende entfernt offene Ziele nicht automatisch aus der Bilanz eines weiterhin aktiven Plans.
Bestandspläne werden unterstützt, soweit ihre Grundlage zuverlässig interpretierbar ist. Eine unklare Ausgangsbasis wird nicht heuristisch aus dem heutigen Lernstand rekonstruiert. Ist eine verlässliche Auswertung nicht möglich, wird dies kenntlich gemacht.
4. Tages- und Wochenbasis
In der Lernkonfiguration im Cockpit wird pro SkillPilot-ID dauerhaft zwischen 1 Tag und 1 Woche gewählt. Ohne ausdrückliche Auswahl gilt 1 Woche. Eine zuvor ausdrücklich gewählte Tagesbasis bleibt erhalten.
| Einstellung | Laufende Periode |
|---|---|
| 1 Tag | Aktueller Kalendertag |
| 1 Woche | Aktuelle Kalenderwoche von Montag bis Sonntag |
Die maßgebliche Zeitzone ist zunächst Europe/Berlin. Es gibt keine zusätzliche Einstellung für Wochenbeginn oder Zeitzone. Kalendergrenzen werden anhand lokaler Datumsgrenzen bestimmt.
Die Periodenbasis gilt einheitlich für Statusberechnung, Cockpit, Chat, lernendenbezogene Planung und planbezogene Zielauswahl. Sie ist keine lokale Anzeigeoption eines Clients.
Die laufende Woche bildet eine Einheit
Im Wochenmodus wird das gesamte Wochenpensum betrachtet. Es kann zu Wochenbeginn, am Wochenende oder verteilt erfüllt werden.
Vergangene Tage innerhalb der laufenden Woche erzeugen keinen zusätzlichen Vergangenheitsrückstand. Erst beim Periodenwechsel wird ein verbleibendes Defizit entsprechend der Rechenregel in die neue Bewertung übernommen.
Angefangene Wochen bei Planbeginn oder Planende berücksichtigen nur die tatsächlich eingeplanten Ziele. Das Wochenpensum ist nicht pauschal das Siebenfache eines Tagespensums.
Ein Wechsel zwischen Tages- und Wochenbasis verändert weder Lernfortschritt noch Plantermine. Er verändert den zeitlichen Bezug der Auswertung und damit gegebenenfalls die Aufteilung zwischen laufendem Pensum und Rückstand.
5. Verbindliche Rechenregel pro Fach
5.1 Eingangsgrößen
Alle Mengen beziehen sich auf die gültige, bereinigte und zusammengeführte Planmenge G des Fachs.
| Größe | Bedeutung |
|---|---|
| S | Anzahl der Ziele aus G, die bis einschließlich zum Ende der laufenden Periode vorgesehen sind. |
| P | Anzahl der Ziele aus G, die innerhalb der laufenden Periode neu fällig werden. Dies ist das geplante Tages- oder Wochenpensum. |
| I | Anzahl der aktuell beherrschten Ziele aus G, unabhängig von ihrem vorgesehenen Termin. |
| H | Anzahl unterschiedlicher Ziele aus G mit einem verlässlich belegten Abschluss innerhalb der laufenden Periode, die aktuell weiterhin als beherrscht gelten. |
Im Wochenmodus reicht S bis zum Ende der Woche, nicht nur bis zum aktuellen Tag.
Für einen gültigen Datenstand gelten:
0 ≤ P ≤ S ≤ |G|
0 ≤ H ≤ I ≤ |G|
Alle Größen sind ganzzahlig. Ungültige Eingaben werden nicht durch die nachfolgenden Rechenoperationen stillschweigend korrigiert.
5.2 Abschlussereignisse
Für H zählen tatsächliche, gültige Abschlussereignisse. Ein Importzeitpunkt, allgemeiner Änderungszeitpunkt oder die erneute Übermittlung eines bestehenden Beherrschungszustands ist kein neuer Abschluss.
Dasselbe Ziel zählt innerhalb einer Periode höchstens einmal. Bei Rücknahme der Beherrschung wird es aus I und gegebenenfalls H entfernt.
Ein verlässlich bekannter Beherrschungszustand ohne verlässlichen Abschlusszeitpunkt darf zu I, aber nicht zu H beitragen.
Ein technischer Fehler beim Laden der Abschlussereignisse ist dagegen nicht gleichbedeutend mit H = 0. Sind erforderliche Daten nicht zuverlässig verfügbar, wird die Auswertung als eingeschränkt beziehungsweise nicht auswertbar behandelt.
5.3 Berechnung
Rohsaldo = I − S
Noch zu deckendes Soll = max(0, −Rohsaldo)
Offenes Periodenpensum = min(
Noch zu deckendes Soll,
max(0, P − H)
)
Rückstand = Noch zu deckendes Soll
− Offenes Periodenpensum
Vorsprung = max(0, Rohsaldo)
Erfülltes Periodenziel = P − Offenes Periodenpensum
Die Zurechnungsregel lautet:
Abschlüsse der laufenden Periode erfüllen zunächst deren Pensum. Darüber hinausgehende Leistung reduziert den Rückstand oder erzeugt Vorarbeit.
Bereits vorhandene Vorarbeit kann das Periodenziel ebenfalls ganz oder teilweise abdecken.
Das geplante Pensum P wird nicht aufgrund bereits beherrschter Ziele gekappt. Ein vorgesehenes, durch Vorarbeit abgedecktes Pensum wird als erreicht dargestellt und nicht nachträglich als „kein Pensum“.
5.4 Statusrichtung
behind bei Rückstand > 0
ahead bei Vorsprung > 0
on_track ansonsten
Die Richtung wird nicht allein aus dem Vorzeichen des Rohsaldos bestimmt. Ein negatives Ergebnis kann vollständig zum noch laufenden Periodenpensum gehören.
5.5 Referenzfälle
| Situation | S / P / I / H | Ausgabe |
|---|---|---|
| Tagesbeginn ohne Rückstand | 13 / 3 / 10 / 0 | Tagesziel 0 von 3 · im Plan |
| Rückstand, ein Ziel heute erledigt | 13 / 3 / 9 / 1 | Tagesziel 1 von 3 · 2 Lernziele im Rückstand |
| Tagesziel erfüllt, Rückstand verbleibt | 13 / 3 / 12 / 4 | Tagesziel erreicht · 1 Lernziel im Rückstand |
| Über das Soll hinaus gelernt | 13 / 3 / 15 / 6 | Tagesziel erreicht · 2 Lernziele vorgearbeitet |
| Tagespensum durch Vorarbeit abgedeckt | 13 / 3 / 13 / 0 | Tagesziel erreicht · im Plan |
| Kein Tagespensum, Rückstand vorhanden | 10 / 0 / 8 / 0 | Heute kein Tagesziel · 2 Lernziele im Rückstand |
Dieselbe Rechnung gilt im Wochenmodus mit entsprechend abgegrenzten Eingangsgrößen und Wochenformulierungen.
6. Verbindlicher Ausgabestandard
6.1 Eine Zeile pro Fach
Das gemeinsame Format lautet:
<Fach>: <Periodenteil> · <Planstand>
Das Backend erzeugt die Textbestandteile und die vollständige Fachzeile. Aus den Fachzeilen und gegebenenfalls erforderlichen Auswertungshinweisen entsteht status.text.
Alle Fächer mit einem aktiven Lernplan werden in einer stabilen, kanalübergreifend gleichen Reihenfolge berücksichtigt. Es gibt keine gesonderte Chat-Kurzfassung und keine automatische Auswahl vermeintlich wichtiger Fächer durch das Sprachmodell.
Die Ausgabe bleibt durch kurze Fachzeilen und begrenzte Wiederholung kompakt.
6.2 Periodentext
Bei P = 0 wird ein fehlendes Periodenpensum benannt. Bei P > 0 wird entweder der erfüllte Anteil oder das erreichte Periodenziel angezeigt.
| Bedeutung | Deutsch | Englisch |
|---|---|---|
| Tagesfortschritt | Tagesziel N von P | Daily target N of P |
| Tagesziel erfüllt | Tagesziel erreicht | Daily target reached |
| Kein Tagespensum | Heute kein Tagesziel | No daily target today |
| Wochenfortschritt | Wochenziel N von P | Weekly target N of P |
| Wochenziel erfüllt | Wochenziel erreicht | Weekly target reached |
| Kein Wochenpensum | Diese Woche kein Wochenziel | No weekly target this week |
Der Zielstand kann durch Vorarbeit erfüllt sein. Deshalb darf aus „Tagesziel erreicht“ nicht automatisch „Heute P Lernziele abgeschlossen“ werden.
Eine Statistik tatsächlicher Abschlüsse ist eine eigenständige Aktivitätsauswertung und nicht Bestandteil dieser Statuszeile.
6.3 Planstandtext
| Bedeutung | Deutsch | Englisch |
|---|---|---|
| Rückstand | N Lernziele im Rückstand | N learning goals behind |
| Vorsprung | N Lernziele vorgearbeitet | N learning goals ahead |
| Weder Rückstand noch Vorsprung | im Plan | on track |
Einzahl und Mehrzahl werden im Backend korrekt behandelt.
Der Rohsaldo wird nicht zusätzlich ausgegeben. „Zusätzlich +N“ entfällt, da Mehrleistung bereits in der Mengenbilanz enthalten ist.
6.4 Sprache und Tonalität
Die Texte entstehen aus festen deutschen und englischen Vorlagen. Die Ausgabesprache wird explizit übergeben; ohne Angabe gilt die hinterlegte Lernsprache, ersatzweise Deutsch.
Ein Sprachwechsel verändert ausschließlich die Formulierung, nicht die Berechnung. Der KI-Coach übersetzt oder formuliert den verbindlichen Status nicht selbst.
Es gibt keine zusätzliche Alters- oder Tonalitätskonfiguration. Der Status bleibt sachlich; individuelle Ermutigung gehört in die anschließende Lernbegleitung.
6.5 Aktives Lernziel separat
status.text enthält keine Ankündigung des aktiven Lernziels.
Das Backend stellt die lokalisierte Ankündigung separat mit dem exakten lokalisierten Zieltitel bereit:
Dein aktives Lernziel: …
Englisch:
Your active learning goal: …
Diese Ankündigung erscheint einmal zu Beginn des entsprechenden Unterrichtsabschnitts. Eine zweite gleichlautende Überschrift entfällt.
Bei einer reinen Statusfrage werden weder eine neue Aufgabe begonnen noch eine Lernzielankündigung erzwungen. Formulierungen wie „trotzdem noch nicht abgeschlossen“ werden nicht verwendet.
7. Backend-Architektur und Datenvertrag
7.1 Ein gemeinsamer Baustein
Ein klar abgegrenzter Baustein im vorhandenen Backend berechnet den Status und erzeugt die Texte.
Berechnung und Textgenerierung werden intern nachvollziehbar getrennt, beispielsweise durch separate Funktionen. Dafür sind weder ein eigener Dienst noch eine allgemeine Regel-Engine erforderlich.
Die Statusberechnung ist eine Leseoperation. Sie verändert keine Pläne, Lernziele, Beherrschungswerte oder Fokuseinstellungen.
7.2 Gemeinsames Ergebnis
Das Backend stellt die für Darstellung und Lernsteuerung erforderlichen Informationen bereit:
| Bereich | Inhalt |
|---|---|
| Zeitbezug | Periodenbasis, Beginn, Ende, Zeitzone und Bezugszeitpunkt |
| Gesamtstatus | Auswertbarkeit und vollständiger status.text, ohne Gesamtbilanz |
| Je Fach | Fachkennung, Fachname, Textbestandteile, Fachzeile, Auswertbarkeit, gegebenenfalls Statusrichtung und die Cockpit-Projektion für die beiden Scheibenanzeigen |
| Lernsteuerung | Aktuelles Fach, Fortsetzungsmöglichkeiten und autorisierte nächste Handlungen |
| Unterrichtseinstieg | Aktives Lernziel und separate lokalisierte Ankündigung |
Die Eingangsgrößen und internen Rechenschritte bleiben für Berechnung, Tests, Diagnose und Zielauswahl im Backend. Für die Scheibenanzeigen erhält das Cockpit gezielt die abgeleiteten Zahlen und Nadelpositionen. Es berechnet weder Pensum noch Planstand oder Skalierung selbst. Andere normale Statusausgaben können weiterhin allein den gelieferten Text und die Statusrichtung verwenden.
Cockpit-Projektion je Fach
Die erste Scheibe erhält periodGauge mit completed (erfülltes
Periodenziel), target (P) und needlePosition im Bereich 0 bis 1. Ihr
Titel richtet sich nach der gespeicherten Periodenbasis: „Heute“ oder „Diese
Woche“. Die Zähleinheit sind fortschrittswirksame Lernziele der bereinigten
Planmenge G, nicht einzelne Übungsaufgaben im Chat. completed kann auch
durch früher erbrachte Vorarbeit größer als die Zahl der in der laufenden
Periode neu abgeschlossenen Ziele sein. Bei P > 0 berechnet das Backend
needlePosition = completed / target. Bei P = 0 liefert das Backend
completed = 0, target = 0 und needlePosition = null; die Anzeige benennt
den fehlenden Tages- oder Wochenzielwert, statt einen Fortschrittsanteil zu
erfinden. Bei einem nicht auswertbaren Fach ist periodGauge = null.
Die zweite Scheibe trägt im Cockpit den Titel „Gesamt“ und erhält
balanceGauge mit net, typicalAmount,
scaleLimit, needlePosition, severeBehind und strongAhead. Hier gilt
net = Vorsprung − Rückstand, nicht I − S. Ein allein noch offenes Pensum
der laufenden Periode erzeugt dadurch keinen angezeigten Rückstand. Die
Neutralstellung needlePosition = 0 bedeutet „im Plan“. Auf der positiven
Seite gilt needlePosition = min(1, net / scaleLimit), auf der negativen
needlePosition = max(−1, net / (scaleLimit + 1)). Dadurch bleibt ein Rückstand
von genau 2 × M noch knapp vor dem linken Skalenende und erreicht es erst bei
mehr als 2 × M; Vorsprung erreicht das rechte Skalenende bereits bei genau
2 × M. Der gelieferte Planstatustext hält die tatsächliche Bilanz auch jenseits
der Skala sichtbar.
Bei einem nicht auswertbaren Fach ist balanceGauge = null.
Die typische Menge M = typicalAmount wird für das ausgewertete Fach aus
der vollständigen, gültigen, zusammengeführten und nach Ziel-ID
deduplizierten Planung bestimmt. Jedes fortschrittswirksame Ziel zählt mit
seinem frühesten gültigen Solltermin genau einmal. Das Backend gruppiert diese
Termine je nach gespeicherter Basis nach Berliner Kalendertag oder
Montag-bis-Sonntag-Kalenderwoche und bildet aus den positiven
Periodenpensen den Median. Bei gerader Anzahl wird das arithmetische Mittel der
beiden mittleren Werte auf die nächste ganze Zahl aufgerundet. Perioden ohne
Soll zählen nicht zur Stichprobe: Ein freier Tag macht die Skala daher nicht
null. scaleLimit = 2 × M. Fehlt in der gesamten Planung ein positives
Periodenpensum, ist M nicht belastbar bestimmbar und balanceGauge = null;
die fachliche Auswertbarkeit und der vorhandene Planstatustext bleiben davon
getrennt.
severeBehind gilt genau bei net < −2 × M, strongAhead genau bei
net ≥ 2 × M. Die erste Grenze ist also strikt, die zweite einschließlich.
Zwischen den Grenzen bewegt sich die Nadel proportional zum Saldo. Das
Backend liefert diese Schwellenentscheidung und beide Nadelpositionen zusammen
mit den zugrunde liegenden Fachwerten aus demselben Datenstand.
7.3 Reduzierte Chat-Projektion
Der Chat erhält den fertigen Status und die erforderlichen Steuerungsinformationen. Separate Plan-Zählfelder wie dueToday, completedToday, openToday, openOverdue oder extraCompletedToday werden nicht zusätzlich übertragen.
Auch periodGauge und balanceGauge sind ausschließlich Cockpit-Darstellungswerte und gehören nicht in die Chat-Projektion.
Die Reduktion gilt für die tatsächlich gesendeten Daten, nicht nur für deren Schema. Strukturierte Tool-Ergebnisse und gegebenenfalls zusätzlich übertragene Textdarstellungen derselben Daten verwenden die gleiche reduzierte Projektion.
Die Guidance enthält Handlungsanweisungen, aber keine eigene Statuszusammenfassung und keine Rechenregeln.
7.4 Konsistenz und Aktualität
Eine Auswertung verwendet einen konsistenten Stand von Plan, Beherrschung, Abschlussereignissen und Konfiguration.
Vorhandene Zustands- und Aktualisierungsmechanismen werden weiterverwendet. Eine zusätzliche Statushistorie oder eigenständige Statusversionierungsinfrastruktur wird nicht eingeführt.
Ein Periodenwechsel kann den Status auch ohne neuen Lernabschluss verändern. Deshalb müssen Bezugsdatum und Periodengrenzen bei der Auswertung und einer etwaigen Zwischenspeicherung berücksichtigt werden.
Neue Periodenwerte dürfen nicht mit einem alten Rückstand kombiniert werden.
8. Verhalten von Chat, Cockpit und Planung
8.1 Chat
Der Chat gibt den Backendstatus wörtlich aus: beim Lernstart oder Fortsetzen, auf eine Statusfrage und nach einer statusrelevanten Änderung.
Der Status erscheint höchstens einmal pro Antwort. Werden mehrere Änderungen verarbeitet, ist der abschließend gültige Stand maßgeblich. Unveränderte Statusangaben werden nicht vor jeder Aufgabe wiederholt.
Der Coach ergänzt keine eigene Mengenbilanz und keine widersprechende Zusammenfassung wie „Du hast nichts mehr offen“.
Nach der Statusausgabe folgt bei einer Lernfortsetzung der eigentliche Unterricht. Nach einem erfolgreichen Zielabschluss bleibt die didaktische Reihenfolge erhalten: Rückmeldung zum abgeschlossenen Ziel, gegebenenfalls aktualisierter Planstatus, anschließend Ankündigung und Einstieg in das nächste Lernziel.
Bei externen KI-Hosts ist die wortgetreue Wiedergabe eine zu prüfende Integrationsanforderung. Der deterministische Backendtext allein garantiert sie nicht. In einer direkt kontrollierten Oberfläche wird der Text unmittelbar gerendert.
8.2 Cockpit
Das Cockpit zeigt im Plan-Modus je Fach zwei Scheiben mit sichtbaren Nadeln:
das laufende Tages- oder Wochenpensum und den kumulierten Planstand. Die
Backendwerte periodGauge und balanceGauge steuern die Nadeln. Die erste
Scheibe zeigt „x von y Zielen“: Erreichtes ist blau, der noch offene Teil der
Skala grau. Die zweite Scheibe hat links einen klar roten Bereich für starken
Rückstand, eine neutrale graue Mitte und rechts einen klar grünen Bereich für
Vorarbeit. Ihre Nadel ist bei starkem Rückstand rot, bei Vorarbeit grün und
sonst neutral. Sie zeigt den gelieferten Planstatustext direkt unter
der Nadel, zum Beispiel „1 Lernziel im Rückstand“ oder „im Plan“; Rückstand
liegt links und Vorarbeit rechts. Die tatsächliche Bilanz bleibt bei einem
Skalenanschlag durch diesen Text sichtbar. Die Skalierungswerte und die
typische Menge dienen der Berechnung, erscheinen aber nicht als zusätzliche
Beschriftung der Scheibe. Die Fachzeile wiederholt weder das Periodenpensum
noch den Planstand.
Die beiden Scheiben eines Fachs sind gleich hoch. Fach, Bezugszeit, Zahlen und
Status müssen auch auf kleinen Bildschirmen eindeutig erkennbar sein. Die
Nadelposition und der Text tragen die Bedeutung zusätzlich zur Farbe.
Das „Heute“-Panel enthält weder einen zweiten Einstellungen-Knopf noch eine
Schaltfläche „Weiterlernen“: Einstellungen sind über die vorhandene
Seitenleiste erreichbar, und das aktive Lernziel steht im Lernbereich.
Ein fehlendes Periodenpensum und fehlende Auswertungsdaten sind unterschiedlich darzustellen. Falls ausschließlich die typische Menge für die zweite Skala fehlt, zeigt das Cockpit diese Grenze verständlich an, ohne die erste Scheibe oder den verfügbaren Statustext als nicht auswertbar zu behandeln.
Lokale Rückstandsberechnungen, eigene Pensumskappungen und konkurrierende Statusdarstellungen entfallen.
8.3 Planung und Details
Unter „Plandetails“ steht der Planzeitraum. Aktueller Abschnitt, nächster Termin, Puffer und konkrete Zielzuordnungen erscheinen nur, wenn die jeweilige Information tatsächlich vorhanden ist. Ein nicht geplanter Termin oder Puffer wird nicht durch eine leere oder Null-Angabe ersetzt. Ein geplanter Puffer mit null verbleibenden Werktagen bleibt sichtbar.
Aus der normalen Statusdarstellung entfallen die parallele Bilanz „Bis heute insgesamt …“, der zusätzliche Mehrarbeitswert, der Erklärungstext zur Anrechnung nachgeholter Ziele und die frühere Anzeige „Tempo der letzten 7 Tage“. Die beiden Cockpit-Scheiben zeigen stattdessen die aktuelle backendseitige Fachbilanz.
Eine vorhandene lernendenbezogene Vorschau verwendet dieselbe Berechnung. Neue historische Rekonstruktionen, Simulationsmodelle oder umfassende Berichtsfunktionen gehören nicht zum Umfang dieses Vorhabens.
Eigenständige Informationen wie Unterrichtsabdeckung oder konkrete Prüfungsvoraussetzungen bleiben fachlich getrennt. Sie werden nicht aus der Mengenbilanz abgeleitet.
9. Zielauswahl und Fokussteuerung
Die gewählte Periodenbasis gilt auch für die planbezogene Zielauswahl.
Im Wochenmodus müssen geeignete Ziele der gesamten laufenden Woche bereits zu Wochenbeginn angeboten werden können. Eine Wochenanzeige mit ausschließlich tagesbezogener Auswahl ist nicht zulässig.
Das Backend bevorzugt fachlich zugängliche, früher eingeplante offene Ziele, danach geeignete Ziele der laufenden Periode. Weiteres Vorarbeiten bleibt möglich.
Fachliche Voraussetzungen und das gültige Personal Curriculum bleiben maßgeblich. Die Mengenbilanz ersetzt keine Prüfung konkreter Voraussetzungen. Ein bereits begonnenes, weiterhin zulässiges Lernziel wird nicht allein wegen eines Periodenwechsels verdrängt.
Fokuswechsel im Rahmen der Planfortsetzung
Die vorhandenen Regeln für Fokusnavigation und Lernzustandsänderungen bleiben bestehen.
Eine autorisierte Fortsetzung eines bereits akzeptierten Lernplans darf den temporären Fokus auf den erforderlichen Planabschnitt setzen. Sie verändert weder das Personal Curriculum noch die konfigurierte Fächerauswahl.
Eine reine Statusabfrage löst keinen Fokuswechsel aus. Auch Pause, Stopp, ein aktiver Prüfungsmodus oder ein ungeklärter Fachwechsel werden nicht durch automatische Planfortsetzung übergangen.
Ein erreichtes Periodenziel sperrt weiteres Lernen nicht. Zusätzliche Arbeit wird jedoch nicht allein wegen eines vorhandenen Rückstands ungefragt begonnen. Eine bereits laufende zulässige Lerneinheit kann fortgesetzt werden; weitere Arbeit ist auf ausdrücklichen Wunsch möglich.
Dafür werden die vorhandenen Steuerungs- und Konfliktmechanismen genutzt, kein neues paralleles Navigationssystem.
10. Nicht auswertbare Situationen
Auswertbarkeit ist unabhängig von den Richtungen behind, on_track und ahead.
| Situation | Verhalten |
|---|---|
| Kein Lernplan eingerichtet | Eindeutige Meldung ohne erfundene Nullbilanz |
| Fach vollständig auswertbar | Normale Statuszeile |
| Fach durch einen ungültigen Teilplan nicht vollständig auswertbar | Keine scheinbar vollständige Fachbilanz |
| Andere Fächer weiterhin auswertbar | Deren gültige Statuszeilen bleiben sichtbar |
| Nur ein älterer Status verfügbar | Datenstand ausdrücklich kennzeichnen |
Ein Hinweis kann beispielsweise lauten:
1 Fachplan nicht auswertbar (Physik).
Fehlende oder fehlerhafte Daten werden nicht als 0 von 0, erreichtes Periodenziel oder „im Plan“ interpretiert.
Unklare Altbestände oder widersprüchliche Pläne dürfen zunächst eine solche Einschränkung auslösen. Eine automatische Reparatur oder umfassende Sonderfallbehandlung ist nicht Bestandteil der Statusfunktion.
Weiterlernen kann trotzdem möglich sein. Die Verfügbarkeit einer Lernhandlung und die Verlässlichkeit der Planbilanz bleiben getrennt.
11. Umsetzungsumfang und Einführung
Die Umsetzung umfasst den gemeinsamen Rechenkern, feste Textvorlagen, die Tages-/Wochenkonfiguration, die erforderliche Anpassung der Zielauswahl sowie die Umstellung von Cockpit und Coach-Verträgen.
Vorhandene Datenstrukturen werden soweit möglich weiterverwendet. Nicht vorgesehen sind eine allgemeine Regel-Engine, zusätzliche Tonalitätsoptionen, individuelle Wochenstarts, Chat-spezifische Filter, neue historische Berichtssysteme oder eine dauerhafte Parallelpflege mehrerer Statusmodelle.
Abgestimmte Vertragsumstellung
Die Entfernung bestehender Zählfelder ist eine ausdrückliche Vertragsänderung. Schema, tatsächliche Antworten, Server-Instructions, Coach-Richtlinien und Tests werden gemeinsam angepasst und entsprechend versioniert beziehungsweise freigegeben.
Dabei werden auch vollständige Folgezustände nach Fortschrittsänderungen, Planfortsetzung und Fachwechsel berücksichtigt.
Ein erforderlicher Übergangsadapter bleibt klein und befristet. Alte Felder erhalten nicht stillschweigend eine neue Bedeutung.
Die Einführung erfolgt abgestimmt, sodass Cockpit und Chat innerhalb derselben Nutzungskette nicht dauerhaft unterschiedliche Statusmodelle verwenden.
Ablösung statt zusätzlicher Schicht
Die neue Berechnung ersetzt die bisherigen verteilten Statusregeln. Alte Berechnungen, überflüssige Felder und widersprüchliche Coach-Anweisungen werden entfernt.
Die Umstellung soll die Zahl der fachlich entscheidenden Stellen reduzieren, nicht lediglich eine weitere Berechnung hinzufügen.
12. Tests und Abnahme
Die Qualitätssicherung konzentriert sich auf den deterministischen Kern, die bekannten Fehlerfälle und die relevanten Übergänge.
| Prüfbereich | Wesentliche Anforderungen |
|---|---|
| Ausgangsbasis | Vorab beherrschte Ziele bleiben aus S, P, I und H ausgeschlossen; später beherrschte Planziele bleiben enthalten. |
| Rechnung | Alle Referenzfälle stimmen; Zielstand liegt zwischen null und P; Rückstand und Vorsprung sind nicht negativ und niemals gleichzeitig positiv. |
| Fortschritt | Bei unverändertem Plan und Zeitraum verschlechtert ein zusätzlicher gültiger Abschluss weder Zielstand noch Rückstand. |
| Zählung und Ereignisse | Keine Doppelzählung; korrekte Behandlung von Importen, fehlenden Zeitstempeln, Beherrschungsrücknahmen und Lesefehlern. |
| Zeitbezug | Tages- und Wochenwechsel, angebrochene Perioden, Zeitumstellungen und Wechsel der Basis funktionieren korrekt. |
| Fächer und Pläne | Eindeutige Zielzählung innerhalb eines Fachs; keine Verrechnung zwischen Fächern. |
| Texte und Verträge | Feste deutsche und englische Ausgaben; keine doppelte Lernzielankündigung; keine alten Zählfelder in der neuen Chat-Projektion. |
| Lernsteuerung | Wochenziele sind frühzeitig zugänglich; Fokuswechsel bleiben autorisiert; Status- und Pausenanfragen lösen keine Lernzustandsänderung aus. |
| Integration | Derselbe Datenstand, Zeitraum und dieselbe Sprache ergeben in Cockpit, Chat und Planung dieselbe Statusaussage. |
Dafür genügen gezielte Unit-, Vertrags- und Integrationstests sowie überprüfbare Chat-Testfälle. Eine neue umfassende Testplattform oder ein pauschales Ziel vollständiger Codeabdeckung ist nicht erforderlich.
Abnahmekriterium
Die Umsetzung ist abgenommen, wenn der Planstatus für die unterstützten Fälle korrekt im Backend berechnet und formuliert wird, die Tages-/Wochenbasis bis in die Zielauswahl gilt und alle Ausgabekanäle dieselbe Aussage ohne eigene Nachberechnung übernehmen.
Zusätzlich muss das Gesamtsystem einfacher geworden sein:
Das Backend rechnet und formuliert. Das Cockpit zeigt an. Der Coach übernimmt den Status und unterrichtet.