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Verfahrensreview: tiefes Verständnis in Mathematik und Physik

Stand: 2. September 2026

Regelaktualisierung vom 13. September 2026: Für neue Bildarbeit gilt die aktuelle Provider- und Qualitätsregel: ChatGPT/Codex-Bildgenerierung ist der bevorzugte erste Weg bei fachlicher Qualität und passender Darstellungsform/Stilintegration; Nano Banana Pro bleibt ohne vorherige Fehlversuche zulässig. Gute Bilder bleiben erhalten. Nachfolgend dokumentierte Nano-Banana-first-Beschlüsse sind historische Entscheidungen, keine heutige Providerpflicht. Versiegelte Belege und Batch-Skripte bleiben unverändert und dürfen nicht blind für neue Arbeit wiederverwendet werden. Maßgeblich für eine spätere Fortsetzung sind die aktuelle Registry, das In-flight-Ledger und der im Fortsetzungsbericht verlinkte neueste Checkpoint, nicht die hier genannten alten Paketprioritäten oder Zähler. Diese Anweisungsaktualisierung hebt die Nutzerpause nicht auf und ändert keine Qualitäts-, Freigabe-, Runtime-, Datenschutz- oder Sicherheitsgrenzen.

Ergebnis

Das am 29. August 2026 gesetzte Verfahrens-Gate ist mit den nachfolgenden Entscheidungen und drei unmittelbar umgesetzten Härtungen geschlossen. Die fachliche Bearbeitung darf fortgesetzt werden. Umgesetzt wurden ein persistenter In-flight-Ledger, die präzisierte Resolution-Dokumentation und atomisches Schreiben der Evidence-Review-JSONL. Fortschritt wird weiterhin erst angerechnet, wenn ein Ziel gleichzeitig eine aktuelle Zwei-Runden-Resolution, ein gültiges positive-understanding-evidence-v2-Profil sowie aktuelle Atomicity-, Memory- und Visualisierungsnachweise besitzt.

Der verifizierte Ausgangsstand ist:

  • Mathematik: 145 von 792 Zielen, also 18,3 Prozent; 647 offen.
  • Physik: 178 von 461 Zielen, also 38,6 Prozent; 283 offen.
  • zentrale Blocker: 0.
  • geschützte M6-Floors: bestanden.

Die Nenner werden bei jedem Check aus den aktuellen Semantic-Kind-Ledgern ermittelt. Historische Nenner wie 780 oder 426 dürfen nicht weiterverwendet werden. ec6447d1-97da-5b77-94ae-4973b43f094e bleibt als ausdrücklicher Mathematik-Re-Review-Fall in der offenen Arbeit erhalten.

1. Coverage und Wiederholungsfreiheit

Die zentrale Deep-Understanding-Konfiguration und der daraus erzeugte strenge Report bilden den persistenten Abschluss-Ledger. Jeder vorbereitete, aber noch nicht zentral registrierte Batch wird zusätzlich über seine hashgebundene Batch-Konfiguration im maschinell validierten in-flight-work-ledger.json beansprucht. Der Selektor lädt diesen Ledger standardmäßig und schließt die aktiven IDs automatisch aus.

Vor jeder weiteren Auswahl gilt deshalb:

  1. den zentralen strengen Report ausführen,
  2. den In-flight-Ledger fail-closed laden und alle referenzierten Batch-Konfigurationen validieren,
  3. optionale weitere Kurzzeitausschlüsse mit --exclude-config übergeben,
  4. die ausgewählten IDs gegen abgeschlossene, offene Sonderfälle und aktive Batches prüfen.

Es wird je Fach höchstens ein neuer Batch gleichzeitig ausgewählt, solange dieser Abgleich nicht automatisiert ist. Beim Aufsetzen dieses Verfahrens war der bereits vorbereitete Mathematik-Batch B021 der einzige In-flight-Batch. Seine Vorbereitung gewährte keinen Fortschritt und die Reviewarbeit begann erst nach Abschluss dieses Verfahrensreviews. Der aktuelle In-flight-Stand ist im Abschnitt „Commit-fähiger Zwischenstopp nach B029/B031“ dokumentiert.

2. Nachweisbar unabhängige Reviewrunden

Runde A und Runde B erhalten ausschließlich ihr jeweiliges, hashgebundenes Input-Paket mit Prompt, Fachkriterien und Schema. Sie erhalten weder die Ausgabe der anderen Runde noch Synthese, historische Entscheidungen oder Evidence-Profile.

Operativ werden beide Runden mit getrennten Reviewern gestartet. Die Reviewer schreiben während der Blindphase keine Ergebnisse in gemeinsam lesbare Resultatpfade, sondern liefern sie erst dem Integrator. Erst wenn beide Runden abgeschlossen sind, materialisiert der Integrator die disjunkten A- und B-Ergebnisse. Unterschiedliche Campaign-, Round-, Independence-, Run- und Record-IDs sowie blindToOtherRuns: true bleiben maschinell verpflichtend.

Eine Runde, die den Output der anderen Runde lesen konnte oder deren Input-Fingerprint nicht mehr aktuell ist, wird verworfen und neu ausgeführt.

3. KEEP und revidierte Ziele

  • keep plus keep: Die kanonischen Texte bleiben unverändert. Nach zentraler Synthese darf unmittelbar das goal-spezifische Evidence-v2-Profil erstellt werden.
  • Mindestens ein revise: Eine Änderung darf nur die bereits beanspruchte Kompetenz klarer und prüfbarer formulieren. Nach jeder kanonischen Änderung werden neue Input-Fingerprints erzeugt und beide Blindrunden auf den neuen Bytes vollständig wiederholt. Die erste Doppelprüfung zählt nicht als Abschluss.
  • split_review: Keine stille Textreparatur. Atomizität, IDs, Kanten, Projektionen und Folgeartefakte werden gesondert geklärt.
  • block: Autoritative Quelle oder fachliche Gültigkeit wird geklärt, bevor weiter materialisiert wird.

4. Evidence-Kosten, Batchgröße und Parallelisierung

Batchgrößen werden risikobasiert bestimmt, nicht künstlich auf 20 aufgefüllt:

  • bis 20 Ziele nur bei fachlich kohärentem Phase-/Area-Block und überwiegend stabilen Formulierungen,
  • 3 bis 8 Ziele bei fehlender Area-Metadaten, heterogenen Themen, erwartbaren Revisionen oder anspruchsvollen Transferprofilen,
  • Einzelziel bei einem Re-Review, Grenzfall oder am Ende eines kohärenten Blocks.

Evidence-v2 wird erst nach stabiler finaler Beschreibung erstellt. Damit wird kein Profil für Texte geschrieben, die anschließend erneut invalidiert werden. Mit vier verfügbaren Agent-Slots bleiben höchstens drei Reviewer neben dem Integrator parallel aktiv. Vorrang hat die gleichzeitige A/B-Prüfung eines Fachs; ein dritter Reviewer kann bereits die erste Runde des nächsten Fachs bearbeiten, ohne dessen Ergebnis zu veröffentlichen.

Der damalige Mathematik-Batch B021 blieb deshalb ein Einzelfall. Für den ersten Physiklauf wurde der vom Selektor angebotene heterogene 20er-Block zunächst auf die ersten drei fachlich zusammenhängenden Mechanikziele begrenzt; erst danach wurde die nächste kohärente Gruppe gewählt. Der aktuelle In-flight-Stand ist im Abschnitt „Commit-fähiger Zwischenstopp nach B029/B031“ dokumentiert.

5. Frühe und teure Gates

Günstige Gates laufen unmittelbar nach der jeweiligen Stufe:

  • nach Vorbereitung: Batch-check,
  • nach jeder Blindrunde: Campaign-Validator,
  • nach beiden Runden: Summary-, Synthesis- und Resolution-Validator,
  • nach Evidence-Authoring: Materializer einmal mit und einmal ohne --write sowie der Candidate-Test,
  • nach zentraler Registrierung: strenger Deep-Understanding-Report.

Teure, fachübergreifende Gates laufen an einem stabilen Batch-Checkpoint. Dazu gehören Curriculum-Status, Maturity-Floors, Lernzielbuch-/Publikationsprüfung und der OpenAI-Review-Freeze. Wenn kanonische Texte, Ziele oder Kanten geändert wurden, laufen zusätzlich alle davon betroffenen Layer-A-Lanes sofort; reine Review-/Profilbatches ohne kanonische Änderung benötigen diese Vollprüfung erst am Checkpoint.

6. Crash-Sicherheit und deterministische Wiederaufnahme

  • Batch-Konfiguration, Eingaben und Manifest-Fingerprints bleiben unverändert.
  • Generierte Artefakte werden nicht von Hand korrigiert; Materializer werden nach einem Schreibdurchlauf nochmals im reinen Prüfmodus ausgeführt.
  • Bei Abbruch bleiben vollständige In-flight-Artefakte erhalten und werden über dieselbe Konfiguration wiederaufgenommen.
  • Teilresultate verleihen keinen Fortschritt und werden nicht in den zentralen Rollout aufgenommen.
  • Vor Integration werden git diff, unerwartete Residuen und doppelte IDs geprüft; der zentrale Integrator allein ändert die Rollout-Indizes.

7. Qualitätssamples und Eskalation

Der Integrator prüft jedes Ziel gegen Titel, beide Sprachfassungen, Kontext, Voraussetzungen, Atomizität und gebundene Visualisierung. Bei größeren Batches wird zusätzlich mindestens der erste, mittlere und letzte Datensatz vollständig gegen die Rohartefakte gelesen. Revisionsfälle werden immer vollständig geprüft, nicht nur stichprobenartig.

Autonom entschieden werden klare keep-Fälle und kleine, lokal begrenzte Präzisierungen. Bei fachlichem Dissens wird zunächst ein dritter unabhängiger Fachreview eingeholt. An den Product Owner werden nur danach verbleibende echte Grenzfälle eskaliert:

  • strittige fachliche Aussage oder autoritative Quelle,
  • notwendiger Split oder Änderung von IDs/Kanten/Projektion,
  • nicht auflösbarer Widerspruch der beiden Reviewrunden,
  • nicht äquivalente deutsche und englische Kompetenz,
  • eine Änderung, die Produkt-, Datenschutz- oder Freeze-Semantik berührt.

8. Visualisierungen

Der folgende Absatz dokumentiert die Entscheidung vom 2. September. Die Providerreihenfolge wurde am 13. September durch die oben verlinkte aktuelle Regel ersetzt; KEEP und die fachliche Nachprüfung geänderter Bildbindungen gelten weiterhin.

Die Beschreibungs- und Evidence-Arbeit ersetzt keine Bilder vorsorglich. Eine gebundene Visualisierung wird nur geändert, wenn sie die fachliche Aussage oder Prüfbarkeit tatsächlich beeinträchtigt. Für neue oder zu ersetzende Rasterbilder gilt Nano Banana Pro als erster Weg. Repository-native SVGs oder andere Eigenbilder sind nur ein dokumentierter Fallback, wenn Nano Banana Pro die benötigte fachliche Präzision trotz gezielter Korrektur nicht erreicht. Eine inhaltlich veränderte Visualisierung erzwingt eine neue fachliche Prüfung der gebundenen Evidence; ein rein mechanischer Fingerprint-Rebind ist dann nicht zulässig.

Verbindlicher Ablauf je Batch

  1. aktuellen strengen Report und In-flight-Ausschlüsse prüfen,
  2. kohärent und risikobasiert auswählen,
  3. deterministisch vorbereiten und prüfen,
  4. zwei isolierte Blindrunden ausführen und einzeln validieren,
  5. Differenzen synthetisieren und Entscheidung materialisieren,
  6. nur echte Schwächen ändern; nach Textänderung beide Runden wiederholen,
  7. individuelles Evidence-v2-Profil erstellen und validieren,
  8. Resolution und Profil gemeinsam zentral registrieren,
  9. strengen Fortschritt und geschützte Floors prüfen,
  10. erst dann den neuen Prozentstand berichten.

Commit-fähiger Zwischenstopp nach B029/B031

Die fachliche Ausweitung ist an dieser Stelle bewusst angehalten. Es werden keine weiteren Ziele ausgewählt und insbesondere keine begonnenen Rechecks als Fortschritt angerechnet. Der zuletzt streng geprüfte Stand lautet:

  • Mathematik: 167 von 793 Zielen, also 21,1 Prozent; 626 offen.
  • Physik: 203 von 461 Zielen, also 44,0 Prozent; 258 offen.
  • zentrale Blocker: 0.

Die laufenden Ziele bleiben über genau diese beiden Konfigurationen im In-flight-Ledger gegen eine erneute Auswahl geschützt:

  • Mathematik B029: batch-029-j8-interest-spreadsheet-parameters-3-v1.config.json
  • Physik B031: batch-031-q2-oscillations-and-waves-15-v1.config.json

Die Originalbatches bleiben absichtlich aktiv. Zusätzliche, überlappende Recheck-Konfigurationen werden nicht in den Ledger aufgenommen, weil der Validator doppelte aktive Zielansprüche ablehnt. Sämtliche drei B029- und fünfzehn B031-Ziele bleiben bis zu ihrer vollständigen Resolution, ihrem aktuellen Evidence-v2-Nachweis und der zentralen Registrierung außerhalb der Fortschrittszählung.

Exakter Wiedereinstieg Mathematik B029

  1. 1842da92-ca2c-5fed-a946-e6413a6285bb besitzt bereits die stabile keep/keep-Carryover-Resolution.
  2. Die revidierte Laufzeitbeschreibung fc34449a-fbf4-574c-884f-ecdf48b42d2e ist in B029r in beiden unabhängigen Runden mit keep bestätigt und vollständig synthetisiert. Es fehlen noch Evidence-v2 und die zentrale Registrierung.
  3. Die revidierte Beschreibung zum regelmäßigen Tilgungsbetrag oder zur regelmäßigen Sparrate f6574cdc-e29c-5a8f-a009-9f28b3bcf9be ist mit der vorbereiteten Konfiguration batch-029dr-j8-interest-payment-amount-final-recheck-1-v1.config.json inzwischen in zwei frischen, voneinander isolierten Blindrunden geprüft. Beide Runden entscheiden keep und empfehlen ein neues Evidence-v2-Profil; Einzelbatch- und Campaign-Validierung sind grün. Beim Wiedereinstieg folgen Dual-Summary, Synthese, Resolution, Evidence-v2 und erst danach die gemeinsame zentrale Registrierung aller drei B029-Ziele.

Exakter Wiedereinstieg Physik B031

  1. Die drei ursprünglichen keep/keep-Fälle werden als stabile Carryover-Resolutionen materialisiert.
  2. B031r besitzt für zehn revidierte Beschreibungen zwei aktuelle unabhängige Runden und eine gültige Dual-Summary. Sechs Beschreibungen sind auf Entscheidungsebene keep/keep; da sich die vollständigen Reviewrecords unterscheiden, weist die Summary für alle zehn Ziele exactAgreement: 0, disagreement: 10 und requiresSynthesis: 10 aus. Vier fachliche Präzisierungen bleiben offen: harmonisches Idealmodell gegenüber realer Schwingung, Dopplerwinkel, Randbedingungen stehender Wellen bei Musikinstrumenten sowie die Schmalband-/Dispersionsbedingung für Wellenpakete. Das idempotente B031-Adjudikationsskript prüft am Zwischenstopp weiterhin exakt den bereits materialisierten ersten Revisionsstand und ist im Check-Modus grün. Die fachlich vorbereiteten, aber bewusst noch nicht materialisierten Zweitfassungen lauten:

  3. d03f1cb6-c224-53db-ad91-76cc7827978d: „Die lernende Person kann eine harmonische Schwingung als sinusförmiges periodisches Modell beschreiben und anhand eines t-s-Diagramms experimentell untersuchen, inwieweit die Bewegung eines Federpendels im linearen Bereich oder eines Fadenpendels bei kleinen Winkelauslenkungen diesem Modell entspricht.“ / “The learner can describe harmonic oscillation as a sinusoidal periodic model and use a displacement-time graph to investigate experimentally how closely the motion of a spring oscillator in its linear range or a simple pendulum at small angular displacements matches this model.”

  4. e7131fe3-1da6-5555-80ec-fb6bdf8fcc29: „Die lernende Person kann erklären, wie die Frequenzverschiebung von an bewegten Blutbestandteilen gestreutem Ultraschall von deren Geschwindigkeitskomponente in Strahlrichtung abhängt, und daraus bei bekanntem Einschallwinkel die Strömungsgeschwindigkeit bestimmen.“ / “The learner can explain how the frequency shift of ultrasound scattered by moving blood components depends on their velocity component along the beam and use it to determine flow velocity when the insonation angle is known.”
  5. 0d2a4690-d891-503b-96f4-42c2de48fd8b: „Die lernende Person kann erklären, wie die Randbedingungen die möglichen stehenden Wellenmoden in Saiten und Luftsäulen festlegen und dadurch die möglichen Töne bestimmen, und den Zusammenhang zwischen Instrumentenlänge, möglichen Wellenlängen und Frequenzen qualitativ ableiten.“ / “The learner can explain how boundary conditions select the permitted standing-wave modes in strings and air columns and thereby determine the possible tones, and qualitatively derive the relationship between instrument length, permitted wavelengths, and frequencies.”
  6. 1c430e0a-b63e-5729-8715-a96a5a68740f: „Die lernende Person kann bei einem schmalbandigen Wellenpaket die Gruppengeschwindigkeit als Geschwindigkeit seiner Hüllkurve deuten und erklären, wie frequenzabhängige Ausbreitung (Dispersion) seine Form und Breite verändert.“ / “The learner can interpret group velocity as the velocity of a narrowband wave packet's envelope and explain how frequency-dependent propagation (dispersion) changes its shape and width.”

Beim Wiedereinstieg werden diese vier Fassungen materialisiert, alle abhängigen Layer-A-Ledger aktualisiert und anschließend in einem neuen Vierer-Recheck wieder doppelt blind geprüft. 3. Für die zwei ursprünglichen Dissensfälle ist B031d vorbereitet. Runde B ist vollständig und validiert; Runde A fehlt. Eine strukturelle Aufspaltung wird nicht stillschweigend vorgenommen, sondern erst nach kompletter Doppelprüfung adjudiziert. 4. Anschließend werden für alle stabilen B031-Ziele Resolutionen und Evidence-v2-Profile gemeinsam zentral registriert.

Die B029/B031-Beschreibungsarbeit hat keine Visualisierungsbytes ersetzt. Im Arbeitsbaum bereits vorhandene, früher fachlich veranlasste Bildkorrekturen bleiben davon getrennt erhalten. Für neue oder erneut zu erzeugende Rasterbilder bleibt Nano Banana Pro der bevorzugte Weg; Eigenbilder bleiben ein begründeter Präzisions-Fallback.

Vor dem Commit wurden bzw. werden nach der letzten Synchronisation erneut geprüft: Deep-Understanding-Report, Semantic Atomicity, Memory-Card-Review, Visualisierungs-QA und -Coverage, Lernzielbuch-Publikation, Curriculum-Status mit geschützten M6-Floors, Anwendung-Build, KI-Transparenzinventar, Review-Freeze und git diff --check. Erst ein vollständig grüner Lauf macht diesen Zwischenstand commit-fähig. Danach bleibt die Bearbeitung bis zur ausdrücklichen Wiederaufnahme eingefroren.

Abschließender Checkpoint-Nachweis

Der Checkpoint wurde am 2. September 2026 nach der letzten Änderung nochmals ohne neue Zielauswahl geprüft:

  • B029dr Runde A und B: je ein Record, Einzelbatch und Campaign gültig; beide Entscheidungen keep, beide Evidence-Empfehlungen create.
  • strenger Deep-Understanding-Report: Mathematik 167/793 (21,1 Prozent), Physik 203/461 (44,0 Prozent), 0 blockierende Probleme.
  • Graphvalidierung: 593 Landschaften; Composition-View-Validierung: 297 Views.
  • Semantic Atomicity und alle zehn Memory-Card-Konfigurationen: grün; Mathematik und Physik verbleiben auf dem geschützten Reifegrad M6.
  • Curriculum-Status einschließlich aller neun geschützten Maturity-Floors: grün. Der bekannte nicht blockierende CQR-303-Warnhinweis zur noch nicht vollständig human-freigegebenen Visualisierungslane bleibt dokumentiert.
  • Visualisierungs-QA, Rollout-Coverage, QA-Parität und Assetprüfung: grün; 1.526 gebundene Visualisierungslinks geprüft.
  • vollständige Lernzielbuch-Pipeline, Produktions-Build und Lint: grün.
  • KI-Transparenzinventar und Artefakttest, Dokumentationslinks und -indizes, Terminologie, Generated-Doc-Hinweise, OpenAI-Review-Freeze sowie git diff --check: grün.

Damit ist der Arbeitsbaum ein commit-fähiger, deterministisch fortsetzbarer Zwischenstand. B029 und B031 bleiben im In-flight-Ledger und zählen bis zu Resolution, Evidence-v2 und zentraler Registrierung ausdrücklich nicht zum Fortschritt. Nach diesem Nachweis wird die fachliche Bearbeitung angehalten.

Commit-fähiger Zwischenstopp am 5. September 2026

Die fachliche Ausweitung wird nach der erneuten Stabilisierung wieder angehalten. Der streng validierte Rollout-Stand lautet:

  • Mathematik: 235 von 795 atomaren Zielen, also 29,6 Prozent; 560 offen.
  • Physik: 272 von 464 atomaren Zielen, also 58,6 Prozent; 192 offen.
  • zentrale blockierende Probleme: 0.

Gegenüber dem vorherigen 234er-Zwischenstand erfüllt f9e21454-857c-5a6a-8367-32a34fc0026b nun zusätzlich das bislang offene Bildabdeckungsgate. Deshalb steigt der strenge End-to-End-Zähler um eins; es ist kein neu gestarteter Beschreibungsreview. Das unveränderte bilinguale Evidence-Profil wurde nach tatsächlicher visueller Kontextprüfung durch Root und einen unabhängigen Prüfer neu an den ergänzten Bildbezug gebunden. Die menschliche Profilfreigabe bleibt ausdrücklich offen.

Nur zwei Ziele, deren aktueller fachlicher Kontext gegenüber ihrer früheren Prüfung verändert war, wurden für diesen Abschluss frisch doppelt blind geprüft. f17935b0-189f-5e0c-988d-ce508b710097 (lineare Ungleichungen) und 7badac4d-2874-5b3a-87e8-bf8f4440b2a6 (Leiter, Nichtleiter und Halbleiter) erhielten jeweils zweimal keep und create; ihre aktuellen Resolutionen und Evidence-v2-Profile sind zentral registriert. Drei weitere kontextveränderte Altprüfungen wurden bewusst nicht mechanisch neu gebunden und nicht kurzfristig neu geprüft: 46bdcc16-418f-417a-89cf-033d7ae6c8cc, 82597dfb-0ec6-4a77-abaf-e1d6bdd12041 und f74c691b-0b76-54e0-8fd6-a22211994e0a. Sie sind über gefilterte Eigentümerartefakte aus dem gezählten Zwischenstand herausgenommen und werden erst nach einer späteren vollständigen Doppelprüfung wieder angerechnet.

Der In-flight-Ledger enthält beim Freeze genau drei fortsetzbare Arbeiten:

  1. Mathematik B032s, vier Ziele: beide Runden und die Dual-Summary sind vollständig. Für 5bced7dc-6557-4af1-9e70-d87f850d3b7f und f7dcf8c8-06c1-5972-b02a-9d35e5ab7600 stimmen beide Runden auf keep überein. Bei f8704a7b-e93d-4e32-b0f9-1b171545fe28 und e0c3359d-7d8a-4d01-a25e-a8cd5ebce90e ist die Atomizität ausdrücklich zu synthetisieren; fachlich zu prüfen sind Definition gegenüber Näherung der Quadratwurzel sowie Achsen-/Vorzeicheninformationen gegenüber Extremum-/Monotonie-/Wertemengeninformationen.
  2. Mathematik B033, zwanzig disjunkte Atlasziele: beide Blindrunden und die Dual-Summary sind vollständig; alle zwanzig Entscheidungen benötigen noch die regelkonforme Synthese. Es wurde nichts vorzeitig registriert.
  3. Physik B033z, neun Relativitätsziele: der aktuelle Batch ist vorbereitet und geprüft; beide Blindrunden stehen noch aus.

Vor dem nächsten fachlichen Weiterlauf steht zunächst der ausdrücklich gewünschte Verfahrensreview an: sichere Wiederverwendung aktueller Nachweise, disjunkte Batch-Zuständigkeit, Kosten der beiden unabhängigen Runden und frühzeitige Prüfung aller abhängigen Gates. Die Qualitätsanforderungen und geschützten Floors werden dabei nicht abgesenkt.

Vor teuren PDF- und Frontend-Builds müssen künftig alle günstigen Vorprüfungen gemeinsam grün sein: Graph und Kompositionssichten, Assessment-Routen, semantische und Evidence-Nachweise, Memory-Reviews, verpflichtende Bildabdeckung, Transparenzinventar sowie Paket-Zähler und Provenienzbindungen. Einzelne grüne Teilprüfungen reichen nicht als Startsignal für die abschließende Artefakterzeugung; dies vermeidet wiederholte Buch-Builds bei später entdeckten Abhängigkeitsänderungen.

Danach wird beim Wiedereinstieg ausschließlich in dieser Reihenfolge fortgesetzt: B032s synthetisieren und gegebenenfalls sauber aufspalten, danach B033 synthetisieren, anschließend die beiden B033z-Blindrunden durchführen. Erst vollständige Resolutionen plus aktuelle Evidence-v2-Profile dürfen den Fortschrittszähler wieder erhöhen. Neue Batches werden davor nicht ausgewählt.

Die Stabilisierung hat keine Bilder neu generiert oder bestehende Bildbytes ersetzt. Für fünf abgespaltene Ziele werden fachlich passende vorhandene Abbildungen byte-identisch wiederverwendet. Da der Asset-Validator den Lernziel-Eigentümer im Dateipfad verlangt, erhalten die Kinder eigene Kopien mit dokumentierter Herkunft und zielbezogener Bildprüfung. Die drei bewusst ausgesetzten Ziele und alle unvollständigen In-flight-Batches bleiben aus den Prozentzahlen ausgeschlossen. Nach den abschließenden Reproduzierbarkeits-, Reifegrad-, Lernzielbuch-, Build-, Transparenz- und Freeze-Gates wird dieser Stand bis zur ausdrücklichen Wiederaufnahme eingefroren.

Technischer Abschlussnachweis: lokal abgeschlossen

Am 5. September sind nach dem letzten fachlichen Route-Repair bereits bestätigt:

  • strenger Fortschritt 235/795 Mathematik und 272/464 Physik; null zentrale Blocker, kein neues Review-Batch und keine neu generierten Bildbytes;
  • Bildabdeckung einschließlich Deferrals vollständig: Mathematik 722 aktive Bilder und 73 dokumentierte Deferrals, Physik 415 und 49, jeweils null reguläre Bildlücken; Originale und fünf Kindkopien sind hashgleich;
  • Transparenzinventar aktuell: 5.740 kanonische Gesamtknoten, 1.531 Visualisierungslinks und 1.519 Dateien mit C2PA-Containermarkern; der vollständige Inventarcheck besteht;
  • Curriculum-CI vollständig bestanden: 54 von 54 Prüfungen, 297 Kompositionssichten und alle neun geschützten M6-Floors; der abschließende Modell-Konformitätslauf einschließlich Gegenproben und bytegleichem Wiederholungsbuild ist bestanden. Der Lauf verwendet SKILLPILOT_SOURCE_PDF_MODE=committed-bindings und SKILLPILOT_FULL_PACKAGE_CONFORMANCE=false; dies ist keine Freigabe einer vollständigen externen Paketveröffentlichung;
  • beide finalen Bücher einschließlich der fünf Bildzuordnungen gebaut: Mathematik 795 Zielseiten plus zehn Vorspannseiten, Physik 464 plus sechs. Vollständige Buchpipeline und separater Publication-Check bestanden; PDF-SHA256 Mathematik c5669db502d52a25b3136f52091a36fd43a548770bd794ace05c745850355c99, Physik 518b1ed952380c32f1c8029c362db03655a2d9c93f798c38e735d4f145ffbd1f;
  • Runtime-Ressourcen abgeglichen und abschließender Produktions-Frontend-Build bestanden; Frontend-Shell-, Transparenz-Artefakt-, Transparenzinventar- und Quellenbegründungs-Artefaktprüfungen ebenfalls bestanden;
  • vollständiges Lint grün; Authoring-Skripte nur typseitig bereinigt, nicht erneut ausgeführt;
  • OpenAI-1.0.0-Review-Freeze und exakter Snapshot-Vergleich grün; nach der belegten Marketplace-Copy-Korrektur sind 91 Node-Regressionen bestanden (13 Freeze, 12 Marketplace, 45 OpenAI-Release, 21 Direct-Install-Release), außerdem Publication- und Dokumentationschecks;
  • vollständiger Backend-Lauf vor der abschließenden Testdatumkorrektur mit Corretto 25.0.2: 1.549 Tests, davon 1.547 bestanden, einer übersprungen und genau der unten benannte Test fehlgeschlagen. Die zuvor reparierten Fixtures und der unveränderte J8-Fokuserweiterungstest sind in diesem Gesamtlauf bestanden;
  • nach der genehmigten, ausschließlich testseitigen Datumkorrektur alle 88 Tests von LearnerServiceTest am Samstag, 5. September, bestanden; zusätzlich besteht der unveränderte Integrationstest LearnerLearningPlanServiceIntegrationTest.draftPreviewUsesAdditiveRuntimeMetricsWithoutChangingExistingPlansOrLearnerState, der die produktive Fälligkeitsauswertung über Freitag, Samstag, Sonntag und Montag prüft. Produktcode und sämtliche Assertions sind unverändert. Die Wiederholungsprüfung wurde deshalb auf die betroffene Klasse und diese ergänzende Regression begrenzt; es wird kein erneuter vollständiger Backend-Lauf nach der Testdatumkorrektur behauptet;
  • die zusätzliche Freeze-Ausnahme ist unter Abschnitt 6.52 dokumentiert. Alle 50 früheren Ausnahmen, die übrigen Freeze-Felder und der bisherige Dokumentationstext sind nachweislich unverändert; genau ein Eintrag für Testdatei und Dokumentationsnachtrag wurde ergänzt. Alle 58 erneut ausgeführten Freeze-/OpenAI-Release-Regressionen sowie Freeze-, exakter OpenAI-Snapshot-, Plugin-/Versionierungs- und Dokumentationschecks bestehen.

Der Arbeitsbaum ist lokal für den Commit konsolidiert und geprüft: Die CQR-104-Projektionsregel ist mit den präzisen CPV-211-Ausnahmen abgeglichen; beide Fächer haben wieder M6 und alle neun geschützten Floors bestehen. Die abschließende Bildabdeckungsprüfung fand fünf bislang unbebilderte Split-Kinder; deren begrenzte Bildwiederverwendung ist inzwischen vollständig geprüft. Die exakten Layer-A-Zähler der Paket-Konformitätsbaseline sind abgeglichen; zwei zusätzliche Redistribution-Assetrecords bleiben wahrheitsgemäß pending-human-review/review-required. Alle 736 vorherigen Assetentscheidungen und vier Klassenentscheidungen sind unverändert. Konformitätslauf und finale Buch-/Frontend-Erzeugung sind abgeschlossen. Der letzte bekannte technische Fehler betraf den Backend-Test planPackageActivationEnablesFollowingAndSelectsTheFirstGoalWithoutAnotherAction: Sein eintägiger Lernblock enthielt am Samstag keinen Arbeitstag. Der Product Owner hat die eng begrenzte Korrektur und Freeze-Hashfortschreibung am 5. September ausdrücklich genehmigt. Der Testblock liegt nun auf dem letzten Freitag einschließlich heute, die Aktivierung weiterhin am aktuellen Berliner Datum. Die oben dokumentierten Wiederholungsprüfungen sind bestanden. Diese Testkorrektur ist eine Abschlussarbeit, keine Freigabe für weitere fachliche Reviewrunden. Es wurde kein Commit und kein Deployment dieses Arbeitsbaums ausgeführt; eine erfolgreiche Remote-CI nach dem späteren Push wird nicht vorweggenommen. Das Gesamtziel bleibt unvollständig und die fachliche Bearbeitung angehalten.

Die unabhängig beauftragte Claude-Marketplace-Veröffentlichung 1.1.1 ist in PR #2 gemergt und an die verifizierte öffentliche Revision gebunden. Das ist keine Bestätigung einer erfolgreichen Aktualisierung einzelner Claude-Web- Accounts. Der konkret gezeigte Web-Dialog verweigert das erneute Hinzufügen mit „Dieser Marketplace wurde bereits hinzugefügt“ und aktualisiert damit nachweislich nicht die weiterhin sichtbare 1.0.4-Installation. Ein manueller Web-Refresh ist nicht belegt; die Anleitung erfindet weder Updateknöpfe noch Lösch-/Neuinstallations-Workarounds. Organisations- und Claude-Code-Dokumentation werden nicht als persönlicher Web-Akzeptanznachweis übertragen. Ein First-Party-Deployment oder ein Commit dieses Zwischenstands ist damit nicht erfolgt.