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Physik: pausierter Zwischenstand vom 8. September 2026

Aktueller Fortsetzungsstand: Wiederaufnahme vom 13. September 2026. Der folgende Pausenstatus beschreibt den historischen Abschluss vom 8. September.

Status: lokal geprüft und commitfähig; Arbeiten abgeschlossen und angehalten. Das Goal bleibt auf ausdrücklichen Nutzerwunsch pausiert. Es wurden nur die bereits begonnenen Änderungen konsolidiert, keine neuen QS-Pakete gestartet. Ausgangspunkt ist 4aaaab6c154dc634948c6c32996b5e4c1379c272. Kein Commit, Push oder Deployment wird durch diesen Zwischenabschluss ausgeführt.

Anweisungsupdate vom 13. September 2026: Die QS bleibt pausiert. Für spätere Bildarbeit gilt die aktuelle Provider- und Qualitätsregel: ChatGPT/Codex-Bildgenerierung bevorzugt bei geprüfter Qualität und Stilpassung, Nano Banana Pro als zulässige Alternative ohne vorgeschaltete Fehlversuche. Gute Bilder, historische Belege und sämtliche Qualitäts-/Freigabegrenzen bleiben erhalten. Vor einer späteren Fortsetzung sind Registry, In-flight-Ledger und Prüfbindungen gegen den dann aktuellen Repository-Stand abzugleichen; die nachfolgenden Zahlen bleiben Nachweise des Checkpoints vom 8. September.

Fortschritt und verbleibende Arbeit

Der native Fünf-Gate-Check ergibt:

Fach Streng abgeschlossen Anteil Offen
Mathematik 424 / 797 53,2 % 373
Physik 422 / 478 88,3 % 56

Physik hat 422 aktuelle Beschreibungsabschlüsse (D), 477 Verständnisprofile (P) und jeweils 478 aktuelle Atomicity-, Memory- und Bildentscheidungen (A/M/V). Der strenge Schnitt beträgt 422; einzelne Gate-Zahlen werden nicht addiert. Eine aktuelle Bildentscheidung kann auch eine belegte, explizite Zurückstellung sein und bedeutet nicht, dass jedes Ziel bereits ein freigegebenes Bild besitzt. KI-geprüfte Evidence-Kandidaten werden nicht als menschlich freigegeben ausgegeben.

Gegenüber dem vorigen pausierten Checkpoint mit 410/465 sind netto 12 streng abgeschlossene und 13 atomare Ziele hinzugekommen. Die zwischenzeitlich genannten 414/465 (89,0 %) gehörten zum Stand vor dessen Wiederöffnung veralteter Prüfbindungen. Prozentwerte müssen mit ihren jeweiligen Zählern und Nennern verglichen werden. Mathematik bleibt fachlich unverändert.

Die zunächst gemeldeten 431/478 (90,2 %) waren noch nicht der endgültige Abschlussstand: Die notwendige Aktualisierung veralteter Geltungs-Caches erhält zwar die tatsächlich kompilierten Zielmengen, verändert aber bei neun früheren Abschlüssen den exakt gebundenen V3-Prüfkontext. Diese neun bleiben deshalb offen. Texte, Bilder und ursprüngliche Prüfungen sind nicht verloren; die ursprünglichen Review-Eingaben oder Hashes werden nicht nachträglich umgeschrieben. Der Beleg stale-context-retention.receipt.json in der unten genannten Checkpoint-Akte nennt die einzelnen Ziele, alten Claims und Metadatendifferenzen.

Konsolidiertes Paket

  • Bereits begonnene Physik-Korrekturen und Aufteilungen bleiben mit konkreten Aufgaben, Quellenzuordnungen, Lernwegen, Karten- und Bildprüfungen erhalten. Bestehende IDs aufgeteilter Ziele dienen weiter als Cluster; keine stillen Umnummerierungen oder pauschalen Bundeslandfreigaben.
  • Dioden: pn-Modell, tatsächlich auszuführende Kennlinienmessung und Gleichrichtung sind getrennte Kompetenzen mit eigenen Abschlussaufgaben. Die drei Bilder nutzen unveränderte, einzeln gegengeprüfte Panels des bestehenden SVG, keine neu erfundenen Kurven oder Messwerte. Die vorhandenen drei Aufgaben sind auch im Sek-I-Prüfungsordner angebunden. Acht Länderansichten erhalten die tatsächlich benötigte Halbleiter-Voraussetzungskette ausschließlich als prerequisiteOnly. Der native Vergleich bestätigt unveränderte Inhaltszielmengen in allen 70 Ansichten. 26 zusätzliche Verweise auf zwei vorhandene, konkret geprüfte Aufgaben vervollständigen die lokalen Prüfungswege; nur diese Assessment-IDs kommen zu den vollständigen Zielmengen hinzu. Die Generatoren erhalten die expliziten Verknüpfungen bei erneuter Erzeugung.
  • Astronomie: Radius, Entfernung und Lebensdauer aus begrenzten HRD-Modellen sowie Transit- und Radialgeschwindigkeitsverfahren sind getrennt. Quellen und Kursprofile begrenzen die Geltung; die neuen Ziele gelten nicht automatisch in allen 16 Ländern. Zwei neue HRD-Bilder wurden einzeln gegengeprüft.
  • Drei weitere Astro-Bilder bleiben wegen dokumentierter Fehlversuche zurückgestellt: Radiusdarstellung, Transit und Radialgeschwindigkeit. Fehlerhafte Bilder wurden nicht zur Kostenersparnis freigegeben; Versuche und Entwürfe sind erhalten.
  • Vier lokale Modellkorrekturen und die Verkehrsphysik-Korrektur haben aktuelle, einzeln geprüfte Verständnisprofile. Historische Profile und versiegelte Reviews bleiben unverändert; nur belegbar aktuelle Teilmengen sind aktiv registriert.

Die Fortsetzungsakten liegen unter curricula/DE/Gymnasium/quality/goal-description-review/physik/rollout-v1/2026-09-08/. Insbesondere die Unterordner physics100-final-diode-consolidation-v1, physics100-final-astro-consolidation-v1, physics100-final-local-corrections-v1 und physics100-traffic-flow-audit-v1 enthalten die konkreten Belege. Das Namenspräfix physics100 ist ein Arbeitsziel, keine behauptete Abnahme.

Technischer Zwischenabschluss

Alle 41 Curriculum-Gates sind bestanden. Zwei zunächst veraltete abgeleitete Dateien wurden regulär nachgeführt und erneut geprüft: die Duration-Angebotsdatei und der öffentliche Physik-Quellenindex. M6 bleibt für Physik erhalten; alle neun geschützten Reifegraduntergrenzen bestehen. CQR-104 hat keine fehlenden lokalen Motivations-, Aufgaben-, Voraussetzungspfade oder Stufenanbindungen. CQR-501 hat keine aktive Warnung; eine vorherige akzeptierte Warnung bleibt unverändert.

Der vollständige Backend-Check (./gradlew check --console=plain, Corretto 25.0.2.10.1) besteht nach knapp 15 Minuten: 178 frische Testsuiten, 1.566 Fälle, davon 1.565 bestanden und einer regulär übersprungen, keine Fehler. Die angepassten Zahlen in zwei generischen Physik-Integrationstests sind durch konkrete HEAD-/Current-ID-Vergleiche derselben Backend-API belegt. Mappingtests prüfen weiterhin die exakten Zuordnungen. Runtime-Code und eingefrorene Vertragsassertionen wurden nicht verändert.

Die vollständige test:goal-book-pipeline, prepare:runtime-assets und build:application bestehen mit Node 20.20.2. Alle vier Buchpublikationen und die öffentlichen Quellenindizes einschließlich ihrer gebauten Kopien sind verifiziert. Lint und TypeScript bestehen; nach einer rein typseitigen Korrektur in zwei Generator-Hilfsdateien wurde der komplette Physik-Buchinputtest erneut bestanden. Der Renderer-/Generatorablauf und die operativen Curriculum-Dateien wurden dabei nicht verändert. Die früheren Paket-Receipts bleiben als Ausgangsnachweise erhalten; der zentrale Abschlussbeleg bindet die neuen Typdateien.

Zusätzlich bestehen fünf Python-Vertrags-/Datenprüfungen (unter anderem Schema- und UUID-Prüfung), der OpenAI-Review-Freeze, die Plugin-Versionsprüfung und das AI-Transparenzinventar. Im Inventar wurden ausschließlich acht gemessene Layer-A-Bestandsfelder aktualisiert; Aussagen über Datenschutz, menschliche Freigaben, andere Medien und deren Hashes bleiben unverändert. Die Bilddateien und Laufzeitkopien stimmen überein. Kein generiertes Lernzielbuch-PDF ist getrackt oder als neue Git-Datei vorgesehen. Die Asset-Aufbereitung hat lediglich 48 veraltete abgeleitete Story-Kopien entfernt; ihre Quellen bleiben erhalten und die Dateien sind wieder erzeugbar.

Prüfgrenzen, M6-Floors und Runtime-/Plugin-Verträge wurden nicht abgesenkt. Es wurde kein Commit, Push, Deployment oder neuer GitHub-CI-Lauf ausgeführt. Vite-Chunkgrößen-/Browserslist-Hinweise und Java-Deprecation-Hinweise blockieren die bestandenen lokalen Prüfungen nicht.

Ein temporärer Bildkandidat hatte denselben Landscape-Identifier wie das operative Physik-Curriculum und wurde durch den rekursiven JSON-Loader als zweite Landschaft eingelesen. Dadurch überschrieb ein Sieben-Ziele-Entwurf die vollständige Landschaft im Backend. Die Datei ist bytegleich als image-candidate-landscape.json.snapshot erhalten und wird nicht mehr als Runtime-Curriculum geladen. Der Loader und seine Verträge wurden nicht verändert. Alle weiteren neuen Curriculum-JSON-Dateien wurden auf dieselbe unbeabsichtigte Landscape-Form geprüft.

Lokale Abschlusslogs: tmp/physics-paused-final-gates-20260908.4kryX0/. Der dauerhafte Gesamtbeleg heißt final-checks.receipt.json in der unten genannten Checkpoint-Akte. Frühere fehlgeschlagene Zwischenläufe werden dort von den erfolgreichen Nachprüfungen unterschieden. Alle Hilfsagenten sind gestoppt; das Goal wurde abschließend erneut als paused bestätigt.

Wiedereinstieg nach neuer Freigabe

Maßgeblich bleiben die zentrale Registry curricula/DE/Gymnasium/quality/deep-understanding-rollout/de-gymnasium-math-physics.config.json und das goal-description-review/in-flight-work-ledger.json. Die 56 offenen Physik-Ziele sind in drei disjunkten Haltepaketen mit 20, 20 und 16 Zielen reserviert. Dies startet keine Jobs oder neuen Reviews. Die Mathematik-Reservierungen bleiben unverändert. Der native Ledger-Loader bestätigt die Gültigkeit und Disjunktheit.

  1. Bestehende D048/D050-Prüfunterlagen und die gültige D049-Teilmenge nutzen; nur tatsächlich veränderte Ziel-/Kontextbindungen erneut prüfen. Kein Neustart unveränderter gültiger Nachweise und keine automatische Anerkennung alter Entwürfe.
  2. Die neuen beziehungsweise korrigierten offenen Ziele mit den fehlenden unabhängigen Beschreibungsreviews abschließen. Beim Halbleiterschalter 7d4d6a39… fehlt zusätzlich das aktuelle Verständnisprofil.
  3. Strömungsmodelle (333…) und Milchstraßen-/Teleskopkompetenzen (826af579…) bleiben gezielte offene Fachentscheidungen. Vorhandene Entwürfe sind keine operative Änderung oder Freigabe.
  4. Die drei belegten Astro-Bildrückstellungen gezielt wieder aufnehmen. Gute vorhandene Bilder und geprüfte Panels erhalten; jedes neue Bild vollständig fachlich und gegen die aktuelle Zielbeschreibung prüfen.

Registry-Teilübernahmen und ausgeschlossene veraltete Bindungen sind in curricula/DE/Gymnasium/quality/deep-understanding-rollout/physics-paused-checkpoint-20260908-v1/ dokumentiert. Historische Apply-Skripte nicht blind erneut ausführen: Ihre Hash-Vorbedingungen beziehen sich auf frühere Zwischenstände.

Nachtrag: Hessen-Sek-II-Baumkorrektur

Separater Fehlerfix nach dem pausierten QS-Meilenstein, keine Wiederaufnahme des 100-Prozent-Goals und keine neue fachliche oder menschliche QS-Freigabe.

Die produktive Ansicht für Hessen, Sek II, GK+LK zeigte Physik → Physik sowie fünf Ergänzungszweige neben dem eigentlichen Hauptzweig. Die B034- und Dioden-Ergänzungen waren auf Wurzelebene platziert; dadurch griff die bestehende Zusammenfassung der gleichnamigen Einzelwurzel nicht mehr. Zwei unterschiedliche GK-/LK-Abiturreferenzen überschrieben außerdem ihre aussagekräftigen Titel mit demselben Anzeigetext.

Die beiden bestehenden Hessen-Sek-II-Views behalten ihre View-, Struktur- und Lernziel-IDs. Der Hauptzweig heißt nun Sekundarstufe II (GK) beziehungsweise Sekundarstufe II (LK); der unveränderte Backend-Merger verbindet beide zu Sekundarstufe II (GK + LK). Das englische labelEn bleibt profilneutral, weil der bestehende Merger außerhalb des deutschen Labels identische Metadaten verlangt.

Die Ergänzungen sind innerhalb der bestehenden Q4-Gliederung eingeordnet: Transistoren und Dioden unter Festkörperphysik, Sternentwicklung unter Astrophysik und Kernreaktionen unter Kernphysik. Die konkreten neuen und zuvor einzeln platzierten Q4-Aufgaben stehen gemeinsam unter Übungen Q4. Die beiden Abitureinträge unterscheiden GK und LK; die interne Dioden-Quellenbezeichnung ist durch Dioden ersetzt. Ziel- und Voraussetzungsmengen sowie kanonische requires/contains, Mastery und gespeicherte Lernzustände werden nicht geändert.

Die Quellenzuordnung des bestehenden Kernphysikziels 7e719cc2-0866-5267-a252-e7e7ac0d03f1 zu Hessen Sek II ist damit ausdrücklich nicht neu bestätigt. Das Ziel bleibt im bisherigen Zielumfang; seine genaue Geltung ist separat fachlich zu prüfen. Auch Wahlthemen werden durch die neue Platzierung nicht zu allgemeinem Pflichtstoff erklärt.

Die Platzierungskorrektur ist in app/scripts/lib/hessePhysicsTreePlacements.ts zentralisiert und in die B034-Neuerfassung und Dioden-Aufbereitung eingebunden. Alte feldgebundene Apply-Pläne und Receipts bleiben unverändert und dürfen nicht auf neue Zwischenstände umgebunden werden. Der BB/BE-Quellengenerator prüft vorhandene begutachtete Views, statt sie erneut aus der Hessen-Vorlage zu überschreiben; fehlende Views erfordern separate Erstellung und Prüfung.

Regressionen prüfen die native Lernendenprojektion, exakte Referenz-/Rollen- und Voraussetzungserhaltung, idempotente Aufbereitung, Q4-Platzierungen und den echten Backend-Merge für GK, LK und GK+LK jeweils mit G8 und G9. Es werden keine Laufzeit-Heuristiken oder Plugin-Verträge geändert.